Beiträge für das Stichwort ‘Reisewarnung’

Ägypten wird wieder aufgenommen

Ägypten wird wieder aufgenommen

26. September 2013

Nach der Lockerung der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes nehmen die Veranstalter Ägypten wieder als Reiseziel auf.

Die Entschärfung der Reisewarnung für Ägypten führt nun dazu, dass Veranstalter wie TUI, Alltours und Thomas Cook das Reiseziel ab sofort wieder anbieten. Man hoffe, so die Veranstalter, vor allem im Sinne der ägyptischen Partner schnell wieder zur Normalität zurückkehren zu können.
Nun muss mit allen Flugpartnern koordiniert werden, wie man die Reisenden ins Zielgebiet befördert. Die meisten Airlines haben derzeit das Rote Meer gar nicht im Flugplan.

Auswärtiges Amt lockert Sicherheitshinweise für Ägypten

Auswärtiges Amt lockert Sicherheitshinweise für Ägypten

25. September 2013

Das Auswärtige Amt rät nicht mehr von Reisen im gesamten Ägypten ab.

Trotzdem ist Vorsicht geboten, lässt die deutsche Behörde verlauten. Schließlich hält der Ausnahmezustand im Land noch bis zum 14.11.2013 an. So sollen Touristen in den Urlaubsorten an der Küste des Roten Meeres bleiben und von Ausflügen absehen. ... den ganzen Beitrag "Auswärtiges Amt lockert Sicherheitshinweise für Ägypten" lesen

Unruhen in Ägypten eskalieren. Was wird aus der Urlaubsreise?

Unruhen in Ägypten eskalieren. Was wird aus der Urlaubsreise?

16. August 2013

Die Lage in Ägypten spitzt sich immer mehr zu. Die ägyptische Regierung hat am vergangenen Mittwoch einen landesweiten Ausnahmezustand verhängt. Viele Urlauber fragen sich nun, wie sie sich verhalten sollen und was nun aus ihrem gebuchten Ägyptenurlaub werden soll.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Ägypten ab. Allerdings nicht für das komplette Land. Von der Warnung betroffen sind Kairo, die Touristenzentren Oberägyptens (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und das Nildelta. Die Gebiete am Roten Meer auf der Festlandseite Ägyptens und auf dem Sinai im Küstenstreifen zwischen Sharm-El-Sheikh und Nuweiba sind von der Warnung nicht eingeschlossen. Den aktuellen Stand der Haltung des Auswärtigen Amtes ist auf der Webseite zu finden.

Die dramatischen Nachrichten aus dem Zielgebiet verunsichern viele Urlauber. Die großen deutschen Reiseveranstalter (TUI, DER Touristik, Thomas Cook, Alltours und FTI) wollen dem entsprechen und bieten aus Kulanz die Möglichkeit Urlaubsreisen mit Anreise in naher Zukunft (Stichtage variieren von Veranstalter zu Veranstalter) kostenfrei umzubuchen. Stornierungen bleiben auch weiterhin kostenpflichtig.

Aktualisierung 16.08.2013, 12:45 Uhr:
Das Auswärtige Amt rät inzwischen von Reisen nach ganz Ägypten ab.
“Aufgrund der aktuellen Lage und der Unvorhersehbarkeit der Entwicklungen wird von Reisen nach Ägypten derzeit abgeraten. Von Reisen nach Kairo, in die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und in das Nildelta wird dringend abgeraten. Reisenden vor Ort in den Touristengebieten wird empfohlen, sich während ihres weiteren Aufenthalts besonders umsichtig zu verhalten und den Hinweisen der Hotels und Reiseveranstalter unbedingt Folge zu leisten.” so der genaue Wortlaut der Reisewarnung

Lufthansa-Flüge nach Südafrika: Flüge über Libyen umgeleitet – Verbindungen nach Tripolis eingestellt

Lufthansa-Flüge nach Südafrika: Flüge über Libyen umgeleitet – Verbindungen nach Tripolis eingestellt

21. März 2011

Flüge und Urlaubsreisen mit Lufthansa nach Südafrika: Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für Libyen aus. Aktuelle Lage sehr gefährlich. Lufthansa stellt Flüge nach Tripolis ein. Strecken über Libyen von und nach Johannesburg, Kapstadt und Luanda werden umflogen. Lufthansa hat aufgrund der aktuellen Lage in Libyen sowie der Reisewarnung vom Auswärtigen Amt die Flüge von und nach Tripolis ausgesetzt.

Die Überflüge nach Libyen sind ebenfalls eingestellt. Flüge von und nach Johannesburg, Kapstadt und Luanda werden nicht über Libyen geflogen. ... den ganzen Beitrag "Lufthansa-Flüge nach Südafrika: Flüge über Libyen umgeleitet – Verbindungen nach Tripolis eingestellt" lesen

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Urlaubsreisen nach Australien: Polizei warnt Outback-Touristen vor Reisen ins Künstlerdorf Yuendumu

Urlaubsreisen nach Australien: Polizei warnt Outback-Touristen vor Reisen ins Künstlerdorf Yuendumu

16. September 2010

Individualreisen nach Australien: Unruhen in Outback-Künstlerort Yuendumu - Outback-Touristen zur Vorsicht aufgerufen. Im für seine Künstlerszene bekannten Outback-Dorf Yuendumu kam es am Dienstag und Mittwoch zu gewalttätigen Ausschreitungen, dabei wurden mehrere Fahrzeuge sowie ein Wohnhaus in Brand gesetzt. Auslöser der Unruhen ist ein Mord an einem Bewohner Yuendumus, daraufhin gingen ungefähr 50 Angehörige mehrerer Familien mit Eisenstangen und Stöcken bewaffnet auf einander los. ... den ganzen Beitrag "Urlaubsreisen nach Australien: Polizei warnt Outback-Touristen vor Reisen ins Künstlerdorf Yuendumu" lesen

Reisewarnung für Bangkok: Vor Urlaubsreisen nach Bangkok wird dringend abgeraten

Reisewarnung für Bangkok: Vor Urlaubsreisen nach Bangkok wird dringend abgeraten

17. Mai 2010

Auswärtiges Amt erteilt Reise und Sicherheitshinweise für Thailand: Auswärtiges Amt gibt Reisewarnung heraus. Medienberichte über die Entwicklung der Lage verfolgen. Aufstände und Demos in Bangkok. Aktuelle Hinweise: * Die thailändische Regierung hat am Abend des 13. Mai 2010 damit begonnen, das Gebiet um den permanenten Versammlungsort der außerparlamentarischen Opposition (“Rothemden”) in Bangkok (Kreuzung Ratchadamri / Ploenchit Road) weiträumig abzuriegeln.

Gebiet zwischen den Straßen Phaya Thai, Rama I/Phloen Chit, Withaya/Wireless und Rama IV; siehe Karte auf der Website der Deutschen Botschaft Bangkok unter www.bangkok.diplo.de. Dabei ist es zu erneuten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Rothemden mit Toten und Verletzten gekommen. ... den ganzen Beitrag "Reisewarnung für Bangkok: Vor Urlaubsreisen nach Bangkok wird dringend abgeraten" lesen

Erdbeben Haiti: Keine deutschen Urlauber betroffen

Erdbeben Haiti: Keine deutschen Urlauber betroffen

13. Januar 2010

Urlaubsreisen nach Haiti und in die Dominikanische Republik: Deutsche Karibik - Urlauber vom Erdbeben nicht beeinträchtigt. Reiseverband: Keine Touristen von Erdbeben betroffen. Vom schweren Erdbeben in Haiti sind nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) keine deutschen Urlauber betroffen. Da es seit Jahren eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Haiti gibt, biete kein Veranstalter Reisen in den Karibikstaat an, sagte DRV-Sprecher Torsten Schäfer am Mittwoch in Berlin.

Aus der benachbarten Dominikanischen Republik, einem beliebten Ziel auch bei deutschen Urlaubern, seien bisher keine Erdbebenschäden bekannt, sagte Schäfer. Es herrsche «ganz normaler Reiseverkehr» dorthin. ... den ganzen Beitrag "Erdbeben Haiti: Keine deutschen Urlauber betroffen" lesen

Reisen in den Irak: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt – hohe Gefahr von Anschlägen und Entführungen

Reisen in den Irak: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt – hohe Gefahr von Anschlägen und Entführungen

3. November 2009

Reisewarnung für den Irak: Auswärtiges Amt rät Geschäftsreisenden aus Deutschland, den Irak zu verlassen, Sicherheitsbestimmungen sind unbedingt einhalten, hohe Entführungs-und Anschlagsgefahr . Das Auswärtige Amt gibt eine Reisewarnung für den Irak heraus: Vor Reisen in den Irak wird gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird geraten, das Land zu verlassen. Für die Region Kurdistan-Irak, vor allem die Städte Arbil, Sulaymanya und Dohuk, wird diese Reisewarnung aufgrund einer vergleichsweise besseren Sicherheitslage eingeschränkt.

Für unvermeidbare Geschäftsreisen nach Bagdad gilt, dass diese nur in als gesichert geltende Bereiche führen dürfen und auf der Basis eines professionellen Sicherheitskonzepts durchzuführen sind. Trotz einer statistisch verbesserten Sicherheitslage bleibt der Aufenthalt im Irak gefährlich. Bei Anschlägen und Feuergefechten, insbesondere in Bagdad und in den Gebieten nördlich von Bagdad bis nach Mossul und Kirkuk, kommen monatlich immer noch mehrere hundert Menschen ums Leben. Eine besondere Gefährdung geht von Sprengfallen aus, die an Straßenrändern installiert und deren Zünder durch vorbeifahrende Fahrzeuge ausgelöst werden. ... den ganzen Beitrag "Reisen in den Irak: Reisewarnung vom Auswärtigen Amt – hohe Gefahr von Anschlägen und Entführungen" lesen

 
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