Gewalt in Thailand – Auswärtiges Amt rät vor Reisen nach Bangkok ab

Gewalt in Thailand – Auswärtiges Amt rät vor Reisen nach Bangkok ab

14. Mai 2010

US-Botschaft in Bangkok geschlossen, Auswärtiges Amt rät von nicht notwendigen Reisen nach Bangkok ab. In der Nacht zum Freitag ist die Gewalt in der thailändischen Hauptstadt erneut eskaliert. Ein Demonstrant wurde von Polizeikräften erschossen, ein zu den “Rothemden” übergelaufener Generalmajor wurde während eines Interviews vor ausländischen Journalisten durch einen Kopfschuss verletzt. Grund für die neue Eskalation ist die Abriegelung des Versammlungsortes (Kreuzung Ratchadamri / Ploenchit Road) der außerparlamentarischen Opposition durch die Sicherheitskräfte. Diese wollen durch die Blockade die Demonstranten zum Verlassen Ihres Versammlungsortes zwingen. Gleichzeitig ließ die Regierung den Strom sowie den Mobilfunk-Empfang im betroffenen Gebiet teilweise abschalten. Aufgrund der neuen Welle der Gewalt rät das Auswärtige Amt vor nicht notwendigen Reisen in die thailändische Hauptstadt dringend ab. Allen Reisenden, die sich in Bangkok aufhalten, wird geraten, die genannten Orte, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden. Die Nutzung des Flughafens ist nach wie vor nicht beeinträchtigt. Den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes finden Sie hier.

Ein Kommentar zu “Gewalt in Thailand – Auswärtiges Amt rät vor Reisen nach Bangkok ab”

  1. Auf Thailand-Reisen fernöstliche Welten entdecken | RSS Verzeichnis schrieb: am 19. Mai, 2010 um 17:57

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